AK2209/2333
Zum Abschluss meiner Lebensreise
Ein Weg, mit dem eigenen Sterben heute bewusst umzugehen.
Patientenverfügungen und Vorsorgeaufträge sind in aller Munde. Was gibt es zu bedenken? Eine Gelegenheit, sich mit kirchlichen Impulsen zu einer heutigen «ars moriendi» aus der Perspektive des hohen Alters auseinanderzusetzen.
Inhalte
Wie regelt man den Abschluss der eigenen Lebensreise? Wie trifft man Vorkehrungen, für den Fall, dass man nicht mehr für sich selbst entscheiden kann?
Das gültige Erwachsenenschutzrecht stellt alte Fragen neu:
- Die Vorsorgeinstrumente: Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung
- Menschenwürdiges Sterben «zwischen Schicksal und Machsal»
- Die Schwierigkeit von letzten Wünschen
- Stellvertreter-Entscheidungen
- «Es stirbt sich nicht allein»: Sterben und seine Bedeutung für die Hinterbliebenen
- Impulse zu einer heutigen «ars moriendi» ( Kunst des Sterbend) aus der Perspektive des hohen Alters.
Ziele
Die Teilnehmenden lernen die Vorsorgeinstrumente kennen und erhalten die Gelegenheit, sich mit
kirchlichen Impulsen zu einer heutigen «ars moriendi» aus der Perspektive des hohen Alters auseinanderzusetzen.
Zielgruppe
Behörden, Pfarrschaft, Sozialdiakonie, Jugendarbeit, Kirchenmusik, Katechetik, Verwaltung, Hausdienst, Freiwilligenarbeit, Gesamtkirchliche DiensteBemerkungen
Ein Angebot in Kooperation mit Dr Heinz Rüegger, Theologe, Ethiker und Gerontologe.
Veranstalter
Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich
Abteilung Kirchenentwicklung
Blaufahnenstrasse 10, Postfach
8024 Zürich
Andere Kompetenzen
-
Wann
nach Absprache mit den Kirchgemeinden
- Ort vor Ort in den Kirchgemeinden
- Kosten CHF 500.- Honorar für Referenten
- Leitung Eva Niedermann
- Kontakt Eva Niedermann
- Telefon 044 258 92 95